
Konzept
Weil Ihre Gesundheit mehr verdient als Behandlung von Symptomen
Manchmal reichen Laborwerte, Befunde oder kurze Arztbesuche nicht aus, um die Ursachen von Beschwerden wirklich zu verstehen. Viele Menschen wünschen sich eine Medizin, die genauer hinsieht, Zusammenhänge erkennt und den Menschen als Ganzes betrachtet.
Genau dieser Gedanke steht im Mittelpunkt meiner privatärztlichen Praxis.
Ich bin überzeugt, dass nachhaltige Gesundheit dann entsteht, wenn moderne Medizin und individuelle Betreuung Hand in Hand gehen. Deshalb verbinde ich die Möglichkeiten der evidenzbasierten Schulmedizin mit wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen aus Ernährungs- und Mikronährstoffmedizin sowie Detoxifikation, Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) sowie ausgewählten Verfahren der physikalischen Medizin.
Dabei geht es nicht nur darum, Symptome zu lindern. Mein Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen die Ursachen Ihrer Beschwerden zu verstehen, Ihre Gesundheit ganzheitlich zu fördern und Sie auf Ihrem Weg zu mehr Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität zu begleiten.
Ein besonderer Vorteil der privatärztlichen Betreuung ist die Zeit, die ich mir für Sie nehmen kann:
• Zeit für ein ausführliches Gespräch.
• Zeit für eine sorgfältige Diagnostik.
• Zeit für Ihre Fragen.
• Zeit für individuelle Lösungen.
Denn gute Medizin braucht Vertrauen, Verständnis und Aufmerksamkeit.
Meine Praxis steht Privatpatientinnen und Privatpatienten sowie gesetzlich Versicherten offen, die eine individuelle medizinische Betreuung als Selbstzahler in Anspruch nehmen möchten.
Ich freue mich darauf, Sie persönlich kennenzulernen und Sie auf Ihrem Weg zu mehr Gesundheit und Lebensqualität zu begleiten.
Behandlungen
Mein
Therapietrio
Ernährung, Mikrobiom und
Supplementierung als Fundament
der Zellgesundheit

Gesundheit beginnt auf Zellebene. Jede Körperzelle benötigt Energie und essenzielle ...
Nährstoffe, um Stoffwechsel, Immunsystem, Hormonhaushalt, Regeneration und geistige Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten.
Eine für alle optimale Ernährungsweise gibt es nicht. Der individuelle Nährstoffbedarf wird durch Alter, Lebensstil, Vorlieben, Unverträglichkeiten und Erkrankungen beeinflusst. Besonders bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen kann eine antientzündliche Ernährung einen wichtigen therapeutischen Beitrag leisten und einen ganzheitlichen Behandlungsansatz sinnvoll ergänzen.
Ebenso wichtig ist die Reduktion beziehungsweise Ausleitung belastender Substanzen wie Schwermetalle, Umweltgifte sowie Mikro- und Nanoplastik.
Das Mikrobiom – ein zentraler Faktor der Gesundheit
Das Mikrobiom umfasst die Billionen von Mikroorganismen im Darm und beeinflusst weit mehr als die Verdauung. Es spielt eine wichtige Rolle für Immunsystem, Stoffwechsel, Nährstoffaufnahme, Entzündungsregulation sowie die Darm-Hirn-Kommunikation.
Ein vielfältiges und stabiles Mikrobiom unterstützt Gesundheit und Wider-standsfähigkeit. Veränderungen der Darmflora können dagegen mit verschiede-nen Beschwerden und chronischen Erkrankungen verbunden sein. Die Ernährung hat dabei einen entscheidenden Einfluss.
Die Bedeutung einer gezielten Supplementierung
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine gesunde Ernährung, sondern können bei individuellem Bedarf eine sinnvolle Ergänzung darstellen.
Zu den besonders relevanten Mikronährstoffen zählen unter anderem Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren, Magnesium, Zink, Selen, B-Vitamine, Coenzym Q10, Glutathion, essentielle Aminosäuren sowie antioxidative Pflanzenstoffe.
Eine individuell abgestimmte Supplementierung kann helfen, Versorgungslücken auszugleichen, wichtige Körperfunktionen zu unterstützen und Regenerationsprozesse zu fördern. Grundlage hierfür ist eine sorgfältige Beurteilung der persönlichen Situation und gegebenenfalls eine laborgestützte Diagnostik.
Mein Ziel ist es, Ernährung, Detoxifikation, Mikrobiom und Mikronährstoffversorgung als eng miteinander verbundene Säulen eines ganzheitlichen Gesundheitskonzeptes zu betrachten. Denn nur wenn Zellen, Darm und Stoffwechsel optimal versorgt sind, lassen sich Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden langfristig erhalten und stärken.
Phytotherapie – Traditionelles
Heilwissen und moderne
Forschung im Einklang

Lange bevor es moderne Medikamente gab, vertrauten Mütter und Großmütter ...
auf die Heilkraft der Natur. Mit den „kleinen Helfern der Natur“ – Pflanzen in Form von Kräutertees, Wickeln oder pflanzlichen Auszügen – unterstützten sie ihre Kinder und Enkelkinder bei alltäglichen Beschwerden wie Erkältungen, Bauchschmerzen oder Schlafproblemen. Dieses über Generationen weitergegebene Wissen bildet die Grundlage der heutigen Phytotherapie, auch Pflanzenheilkunde genannt.
Die moderne Phytotherapie nutzt die natürlichen Wirkstoffe von Heilpflanzen gezielt zur Unterstützung von Gesundheit und Wohlbefinden. Während die Anwendung früher vor allem auf Erfahrungswissen beruhte, können heute viele ihrer Wirkungen wissenschaftlich erklärt und belegt werden. Heilpflanzen enthalten eine Vielzahl wertvoller Inhaltsstoffe, darunter Polyphenole, Flavonoide, Terpene, Bitterstoffe, Carotinoide und ätherische Öle. Diese wirken meist nicht einzeln, sondern ergänzen sich gegenseitig und entfalten ihre Wirkung im Zusammenspiel.
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass pflanzliche Inhaltsstoffe zahlreiche Vorgänge im Körper positiv beeinflussen können. Dazu gehören die Darmgesundheit, das Immunsystem, die Energieproduktion in den Zellen sowie die Regulation von Entzündungsprozessen. Darüber hinaus können sie dazu beitragen, oxidativen Stress zu reduzieren. Dieser lässt sich vereinfacht als eine Art „inneres Rosten“ des Körpers beschreiben: Dabei entstehen vermehrt aggressive Sauerstoffverbindungen, die Zellen und Gewebe schädigen können, wenn die natürlichen Schutzmechanismen des Körpers nicht mehr ausreichen. Ein dauerhaft erhöhter oxidativer Stress kann Alterungsprozesse beschleunigen und die Entstehung verschiedener Erkrankungen begünstigen.
Zu den bekanntesten Heilpflanzen gehören Kamille zur Beruhigung von Magen und Darm, Pfefferminze bei Verdauungsbeschwerden, Johanniskraut zur Unterstützung der Stimmung, Baldrian bei Unruhe und Schlafproblemen, Ingwer bei Übelkeit sowie Weihrauch als Begleitung bei entzündlichen Beschwerden. Sie zeigen beispielhaft, wie traditionelles Heilwissen und moderne Wissenschaft heute sinnvoll miteinander verbunden werden können.
Milde Hyperbare Sauerstofftherapie
Sauerstoff – zentral für
Energiegewinnung und Regeneration

Unser Körper benötigt Sauerstoff für nahezu alle wichtigen Prozesse – von der Energiegewinnung ...
in den Zellen bis hin zu Heilungs- und Regenerationsvorgängen. Unter normalen Bedingungen wird Sauerstoff überwiegend an den Blutfarbstoff der roten Blutkörperchen gebunden transportiert. Ein kleiner Teil des Sauerstoffs liegt zusätzlich frei gelöst im Blutplasma vor.
Bei der milden hyperbaren Sauerstofftherapie (mHBOT) wird der Umgebungsdruck moderat erhöht. Der Sauerstoff wird in höheren Mengen physikalisch im Blut gelöst und kann unabhängig von den roten Blutkörperchen ins Gewebe diffundieren und dort die Sauerstoffverfügbarkeit erhöhen.
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass eine verbesserte Sauerstoffversorgung verschiedene natürliche Prozesse im Körper unterstützen kann:
• Die Versorgung von Gewebe und Zellen mit Sauerstoff kann verbessert werden.
• Die Energieproduktion in den Zellen kann unterstützt werden. Besonders die sogenannten Mitochondrien, die „Kraftwerke der Zellen“, sind auf ausreichend Sauerstoff angewiesen.
• Die Durchblutung kleinster Blutgefäße kann gefördert werden, wodurch Gewebe besser versorgt werden kann.
• Die Bildung neuer kleiner Blutgefäße kann unterstützt werden.
• Regenerations- und Reparaturprozesse des Körpers können angeregt werden.
• Bestimmte Anpassungs- und Schutzmechanismen der Zellen können aktiviert werden.
• Entzündungs- und Oxidationsprozesse können positiv beeinflusst werden.
Oxidativer Stress lässt sich vereinfacht als eine Art „inneres Rosten“ des Körpers beschreiben, bei dem Zellen durch schädliche Stoffwechselprodukte belastet werden.
Einsatz im Rahmen ganzheitlicher Gesundheitskonzepte
Neben medizinischen Anwendungsgebieten wird die milde hyperbare Sauerstofftherapie zunehmend als ergänzende Maßnahme in Präventions- und Regenerationsprogrammen genutzt. Meine Empfehlungen und häufige Anwendungsbereiche sind:
• Unterstützung der Erholung nach körperlicher Belastung, z.B. Sport
• Förderung der Regeneration nach stressreichen oder besonders fordernden Lebensphasen
• Unterstützung bei Erschöpfungs- und Belastungszuständen
• Förderung von Konzentration, Aufmerksamkeit und mentaler Leistungsfähigkeit
• Unterstützung natürlicher Heilungs- und Regenerationsprozesse nach Verletzungen oder Erkrankungen
Über mich
Ich behandele nicht Krankheiten, ich begleite Menschen
Meine Begeisterung für Medizin und Naturheilkunde begleitet mich seit meiner Kindheit. Aufgewachsen in einem kleinen Dorf, umgeben von Wäldern, Wiesen und Tieren, entwickelte ich früh eine tiefe Verbundenheit zur Natur und die Überzeugung, dass Gesundheit immer im Zusammenspiel vieler Faktoren entsteht. Der Wunsch, Medizin zu studieren, entstand aus einem prägenden Erlebnis: Nach einer missglückten Blinddarmoperation meiner Tante fasste ich bereits im Alter von zehn Jahren den Entschluss, Ärztin zu werden. Damals war ich überzeugt, dass solche Schicksale verhindert werden müssten – ein Gedanke, der meinen weiteren Lebensweg nachhaltig beeinflusst hat. ...
Nach dem Abitur führte mich mein beruflicher Weg zunächst in die Krankenpflegeausbildung. Diese Zeit hat mich gelehrt, dass gute Medizin nicht nur aus Wissen und Technik besteht. Oft sind es das Zuhören und das Verstehen, die den entscheidenden Unterschied machen. Im Jahr 1999 begann ich das Medizinstudium an der Ludwig-Maximilians-Universität München, das ich 2005 mit der Approbation erfolgreich abschloss.
Nach meinem Medizinstudium war ich viele Jahre in eigener Praxis tätig, bevor ich mich der Begleitung und Unterstützung meines Sohnes widmete. Parallel gründete und leitete ich eine Heilpraktikerschule. Diese Erfahrungen haben meinen Blick auf Gesundheit erweitert und mein Verständnis dafür vertieft, wie wertvoll die Verbindung von moderner Medizin und naturheilkundlichen Ansätzen sein kann.
Die intensive Beschäftigung mit diesen Themen hat mich auch über die praktische Arbeit hinaus begleitet. In den vergangenen 20 Jahren habe ich mehrere Fachbücher und Fachpublikationen zu naturheilkundlichen und medizinischen Themen verfasst, veröffentlicht im Elsevier-Verlag. Mein Anliegen war und ist es, wissenschaftlich fundiertes Wissen verständlich zu vermitteln und Menschen dabei zu unterstützen, ihre Gesundheit besser zu verstehen und aktiv mitzugestalten.
Bis heute bilde ich mich kontinuierlich weiter und verfolge aufmerksam neue wissenschaftliche Entwicklungen.


Anschrift / Kontakt
Dagmar Dölcker
Praxis im Gesundzimmer
Landsbergerstr. 155, Haus 2
80687 München
Telefon: 0152 341 488 24
Mail:
office@dagmar-doelcker.de
Verkehrsanbindung
Die Straßenbahn hält vor dem Haus, die S-Bahn Stammstrecke befinden sich in unmittelbarer Nähe.
Straßenbahn-Linie 18, 19 Haltestelle Lokschuppen
S-Bahn Haltestelle Hirschgarten: 10 Minuten zu Fuß
S-Bahn Haltestelle Donnersberger Brücke:
15 Minuten zu Fuß
U-Bahn 4/5 Haltestelle Westendstraße:
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MetroBus 53 Haltestelle Trappentreustraße:
12 Minuten zu Fuß
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